Diese Fotoreihe ist eine Hommage an die Verbindung zwischen Tier und der unberührten Natur Westfalens. Batschu, Baxter und Max sind die Interpreten dieses visuellen Abenteuers.

Jedes Bild fängt einen Moment der puren Präsenz ein. Max, der mit wachem Blick und kraftvoller Statur die Ruhe der offenen Fläche genießt. Baxter, dessen Neugier ihn immer wieder an die Ufer kleiner Naturschätze treibt. Und Batschu, der mit seinem lockigen Charme und sprühender Lebensfreude jeden Feldweg in eine Bühne verwandelt.

Echo der Freiheit lädt dazu ein, die vertraute Umgebung mit neuen Augen zu sehen. Es ist ein Aufruf zur Achtsamkeit, eine Einladung, den Blick zu senken und die Welt aus der Perspektive unserer treuen Begleiter wahrzunehmen. Hier, zwischen Weserbergland und Eggegebirge, verschmelzen die Instinkte der Hunde mit der zeitlosen Stille der Natur. Ein Echo, das uns daran erinnert, dass das größte Abenteuer oft direkt vor unserer Haustür beginnt man muss nur der richtigen Fährte folgen.

Die Kamera als stiller Beobachter

In der Tradition eines achtsamen Ansatzes verstehe ich meine Fotografie nicht als Inszenierung, sondern als respektvolles Innehalten. Mein Ziel ist es nicht, Batschu, Baxter und Max in künstliche Posen zu drängen. Stattdessen lasse ich mich auf ihren Rhythmus und die Landschaft des Kreises Höxter ein und warte auf jene Momente, die sich von selbst offenbaren.

Meine Aufnahmen entstehen aus der Distanz des Beobachters. Ich fotografiere die Hunde so, wie sie mir begegnen: unverfälscht, authentisch und ohne erzwungene Szenerie.

Es geht mir nicht um das perfekte Hochglanzbild, sondern um die Ehrlichkeit des Augenblicks und die Würde des Tieres.

Durch den Verzicht auf künstliche Komposition bleibt die Unmittelbarkeit der Natur spürbar. Diese Bilder sind visuelle Echos, die dazu einladen, Hunde nicht als bloße Motive, sondern als Lebewesen in ihrer ganz eigenen Ursprünglichkeit wahrzunehmen.


Diese Aufnahmen entstanden in dem Kreis Höxter, insbesondere Brakel und Riesel.